Valheim-Mods – wie funktioniert das?
Valheim-Mods basieren auf BepInEx — einem Framework, das Erweiterungen ins Spiel lädt. Die meisten Mods findest du auf Thunderstore, am bequemsten installierst du sie mit einem Mod-Manager (z. B. r2modman). Wichtige Regel: Die meisten Gameplay-Mods müssen auf dem Server und bei jedem Spieler installiert sein.
Top 8 Valheim-Mods
1. BepInExPack Valheim
Die Grundlage. Ohne ihn läuft kein anderer Mod — installiere ihn zuerst, auf dem Server und bei allen Spielern.
2. Jötunn
Eine Modding-Bibliothek. Sie ändert allein nichts, aber viele beliebte Erweiterungen setzen sie voraus.
3. Epic Loot
Magische Gegenstände mit Seltenheiten und Verzauberungen im Diablo-Stil. Jede Truhe wird spannend.
4. PlanBuild
Baupläne und Blueprints. Plan setzen, die Crew liefert Material — ideal für große Festungen.
5. Plant Everything
Büsche, Pilze und Pflanzen anbauen, die sonst nicht pflanzbar sind. Gärten rund um die Siedlung sehen ganz anders aus.
6. Comfy Gizmo
Präzises Drehen von Bauteilen auf jeder Achse. Pflicht für ambitionierte Baumeister.
7. Craft From Containers
Herstellen aus nahen Truhen — kein Zurücklaufen zum Lager mehr.
8. Server Devcommands
Erweiterte Befehle für Admins. Erleichtert Serververwaltung und Fehlerbehebung.
Mods auf dem Server installieren
- Stoppe den Server im TierHost-Panel und sichere deine Welt.
- Verbinde dich per SFTP und lade BepInExPack Valheim in den Hauptordner des Servers.
- Lade die übrigen Mods (
.dll-Dateien) nachBepInEx/plugins. - Starte den Server und prüfe in der Konsole, ob BepInEx die Mods geladen hat.
- Installiere dieselben Mods bei allen Spielern (am einfachsten über ein geteiltes r2modman-Profil).
Mods, Crossplay und Leistung
Xbox-Spieler können keine Mods installieren, ein Mod-Server ist also praktisch nur für Steam — mehr in Valheim Crossplay. Große Mod-Packs erhöhen außerdem den RAM-Bedarf — für Modpacks empfehlen wir Moder oder Yagluth auf der Seite Valheim Hosting.